
Fußball-WM: Rangnick vor Algerien: „Werden nicht auf Remis spielen“
Rangnick will nicht auf Unentschieden spielen Weil nicht nur Österreich, sondern mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch Algerien ein Remis zum…
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Zusammenfassung
Rangnick will nicht auf Unentschieden spielen Weil nicht nur Österreich, sondern mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch Algerien ein Remis zum Aufstieg reichen wird, befürchten internationale Medien in Anlehnung an die „Schande von Gijon“, als Österreich und Deutschland mit ihrem Nichtangriffspakt bei 0:1 ausgerechnet die Algerier aus dem WM-Turnier 1982 kegelten, bereits die „Schande von Kansas City“. „Wir werden die Mannschaft sicher nicht ins Rennen schicken und sagen, wir spielen unentschieden“, betonte Rangnick. „Wie sich das dann darstellt, wenn es noch fünf oder zehn Minuten geht, weiß ich nicht.“ Die Vorkommnisse von Gijon hätten seiner Meinung nach keinen Einfluss mehr auf das, was in Kansas City passiert. „Zu dem Zeitpunkt, als dieses Spiel stattgefunden hat, war noch keiner der Spieler der beiden Mannschaften auf der Welt“, erinnerte Rangnick. Ich war damals 24 Jahre alt und war gerade zum SSV Ulm gewechselt. Bei einer WM gelang das dem ÖFB-Team zuletzt 1982 eben gegen Algerien.
Darüber hinaus Rangnick und Petkovic spielten dieses vor allem in Algerien gerade wieder sehr aktuelle Thema aber herunter. „Damals war noch kein Spieler, der nun auf dem Platz steht, auf der Welt.
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Rangnick will nicht auf Unentschieden spielen Weil nicht nur Österreich, sondern mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch Algerien ein Remis zum Aufstieg reichen wird, befürchten internationale Medien in Anlehnung an die „Schande von Gijon“, als Österreich und Deutschland mit ihrem Nichtangriffspakt bei 0:1 ausgerechnet die Algerier aus dem WM-Turnier 1982 kegelten, bereits die „Schande von Kansas City“. „Wir werden die Mannschaft sicher nicht ins Rennen schicken und sagen, wir spielen unentschieden“, betonte Rangnick. „Wie sich das dann darstellt, wenn es noch fünf oder zehn Minuten geht, weiß ich nicht.“ Die Vorkommnisse von Gijon hätten seiner Meinung nach keinen Einfluss mehr auf das, was in Kansas City passiert. „Zu dem Zeitpunkt, als dieses Spiel stattgefunden hat, war noch keiner der Spieler der beiden Mannschaften auf der Welt“, erinnerte Rangnick.
reliability moderate2/2 sourcesIch war damals 24 Jahre alt und war gerade zum SSV Ulm gewechselt.
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Bei einer WM gelang das dem ÖFB-Team zuletzt 1982 eben gegen Algerien.
according to Kronen ZeitungRangnick und Petkovic spielten dieses vor allem in Algerien gerade wieder sehr aktuelle Thema aber herunter. „Damals war noch kein Spieler, der nun auf dem Platz steht, auf der Welt.
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