Bericht zum Fall Ramiswil: 21 Hunde hätten nicht zwingend eingeschläfert werden müssen
Im November 2025 beschlagnahmte der Solothurner Veterinärdienst 122 Hunde, 43 Pferde sowie zwei Ziegen auf einem Hof in Ramiswil.
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Zusammenfassung
Im November 2025 beschlagnahmte der Solothurner Veterinärdienst 122 Hunde, 43 Pferde sowie zwei Ziegen auf einem Hof in Ramiswil. Gründe, dass es so weit kam: zu viel Administration, zu wenig Risikobewusstsein und zu viel Vertrauen in die Tierhalterin. Der Veterinärdienst hat demnach auch zu viel auf Administration gesetzt.
Darüber hinaus Es habe jedoch der Gesamtüberblick gefehlt.
Ein Punkt bleibt umstritten: Abweichende Zahlen — Bei 99 Hunden war der Entscheid richtig, bei den übrigen Tieren sei «keine genügend… ; Bei den übrigen 23 Hunden hingegen sei keine genügend differenzierte Triage vorgenommen….
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Im November 2025 beschlagnahmte der Solothurner Veterinärdienst 122 Hunde, 43 Pferde sowie zwei Ziegen auf einem Hof in Ramiswil.
reliability moderate2/2 sourcesGründe, dass es so weit kam: zu viel Administration, zu wenig Risikobewusstsein und zu viel Vertrauen in die Tierhalterin.
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Der Veterinärdienst hat demnach auch zu viel auf Administration gesetzt.
according to WatsonEs habe jedoch der Gesamtüberblick gefehlt.
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Abweichende Zahlen
- Bei 99 Hunden war der Entscheid richtig, bei den übrigen Tieren sei «keine genügend…SRF News
- Bei den übrigen 23 Hunden hingegen sei keine genügend differenzierte Triage vorgenommen…Watson
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